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Aufzugsanlagen

Da der Siebendorfberg ein Wolkenkratzer ist, spielen dort Aufzugsanlagen ein wichtige Rolle. Im Gegensatz zu gewöhnlichen Wolkenkratzern soll das Leben aber mehr auf der Ebene stattfinden. Deshalb lässt sich für die Bewohner nicht jedes Stockwerk direkt vom Erdgeschoss anfahren. Statt dessen stehen eine vielzahl von unterschiedlichen Fahrstühlen für unterschiedliche Zwecke und Fahrtziehle zur Verfügung. Alle Aufzüge haben aber eines Gemeinsam, sie sind mit rauchgeschützten Vorräumen und Notstromversorgung ausgerüstet.

Im Bild unterhalb dieses Textabschitts sind beim Fahrstuhl die Etagen, die ein Fahrstuhl anfahren kann weiß, die Etagen an denen er ohne halt durchfährt hellgrau und die Maschinen- und Technikbereiche dunkelgrau markiert. Bei den Etagen selbst sind die weißen Ebenen die Wohnebenen, die gelben Ebenen die Hauptebenen und die rote Ebene ist die Stadtebene.


Von der Wohnebene zur dazugehörigen, maximal 3 Stockwerke entfernten, Hauptebene sollen die Einwohner die Treppe benutzen. Für Gehbehinderte stehen aber zusätzlich Kleinaufzüge zur Verfügung. Diese fahren bis auf ein zusätzliches Stockwerk oberhalb nur die zur Hauptebene gehörenden Wohnebenen an. Das zusätzliche Stockwerk wird nur für den Notfall angefahren, falls die Hauptebene nicht betreten werden kann. So kann man auf den nächsten Kleinaufzug umsteigen um eine passierbare Hauptebene zu erreichen. Die Fahrstühle sind groß genug um Krankentransport und die Benutzung mit Rollstühlen und Kinderwagen sicherzustellen.

Von den Hauptebenen zur dazugehörigen Stadtebene gibt es Expressaufzüge. Diese Großraumaufzüge halten nur in einer Hauptebene und der Stadtebene. Da die Stadtebene der Lebensmittelpunkt der Bewohner sein soll, sind diese Aufzüge schnell und geräumig. Sie stehen zudem in ausreichender Anzahl zur Verfügung.

Die Feuerwehraufzüge befinden sich bei den Expressaufzügen. Diese Fahrstühle können alle Hauptebenen anfahren. Falls einer der Expressfahrstühle defekt ist, kann bis zur Reperatur der Feuerwehrfahrstuhl dessen Aufgabe übernehmen. Sonst steht dieser Fahrstühl nur für Notfälle zur Verfügung und ist für Rettungskräfte reserviert.

Der Serviceaufzug ist nicht frei zugänglich. Er kann jedes Stockwerk anfahren und steht vor allem der Hausverwaltung und Rettungsdiensten zur Verfügung. Der Fahrstuhl ist sowohl zum Personentransport als auch für den Gütertransport geeignet.

Der Transitaufzug entspricht eher einem Verkehrsmittel als einem Aufzug. Er ist ein Großraumaufzug, der auch Sitzmöglichkeiten bietet. Er fährt nach Fahrplan und hält auf jeder Stadtebene. Die Fahrgeschwindigkeit ist von der Tageszeit abhängig. Nur zu Zeiten mit großem Andrang fährt dieser Fahrstuhl in seiner vollen Geschwindigkeit.

Der Automatische Aufzug ist ein reiner Güteraufzug. Jede Personennutzung ist verboten. Der Aufzug ist groß genug um einen Kontainer oder mehrere Paletten aufzunehmen, die auf vollautomatischen Güterschienenfahrzeugen unterwegs sind. Über diese Aufzüge werden die oberen Ebenen mit Waren versorgt.

Neben diesen Standardaufzügen, die in jedem Wohnblock-Zentralblock-Kombination mehrfach vorhanden sind, gibt es noch Spezialaufzüge, die nur für einen bestimmten Zweck eingebaut werden. Z.B. um Touristen zu einer besonderen Attraktion zu befördern.